Garten und Pflanzen sind meine Leidenschaft. Auf dieser Seite erscheinen ergänzend zur Homepage in unregelmäßigen Abständen aktuelle Beiträge aus meinem Garten und so manches mehr.

30. Januar 2009

Was aus meinen Semperviven wurde

In DIESEM Post zeigte ich im letzten
Frühling meinen Semperviven - Stuhl
und andere mit Dachwurzen bepflanzte
Gegenstände nachdem ich den Semps eine
"Wellnesskur" nach Astrantia's toller
Anleitung gegönnt hatte.
So sah der Stuhl dann im späten Herbst aus:


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Das Wetter hat ihm noch ein bisschen mehr zugesetzt und er ist noch etwas morscher geworden.
Doch ich werde auf jeden Fall versuchen, ihn noch ein weiteres Jahr zu behalten. GG wird sich was einfallen lassen müssen. ;-)

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Die Dachwurzen aber haben sich glücklicherweise über den Sommer wieder recht ordentlich vermehrt. Nach dem Frühjahrsputz waren ja nicht mehr viele übriggeblieben.

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Der Stuhl steht zwar jetzt im Winter unter einem Vordach, ist aber dem Frost dort gehörig ausgesetzt. Ob die Wurzen im Frühjahr da wohl noch so wie auf dem Foto aussehen werden? Ich hoffe, dass sie die Kälteperiode trotzdem einigermaßen gut überstanden haben.

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Ist das alte Sieb nicht ein tolles Pflanzgefäß für Semperviven? Zum Glück hatte ich es nicht weggeworfen, wie viele andere Sachen, die ich jetzt so gut zum Bepflanzen brauchen könnte. Aber damals kannte ich leider die vielen inspirierenden Blogs mit den genügsamen und doch faszinierenden Semps noch nicht. ;-)

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Auch die Pflanzen in der Dachpfanne haben sich wieder gut vermehrt. Vielleicht bepflanze ich noch so eine im Frühling. Auf dem Dachboden liegen noch ein paar davon rum.


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Die alte Küchenseihe gefällt mir auch gut und ich werde sie so lassen.

Leider sind die Semperviven, die ich in den Schweinetrog gepflanzt hatte, mehr rückwärts gewachsen. Viel war im Herbst jedenfalls nicht mehr von ihnen übrig. Ich weiß aber inzwischen, dass es am mangelnden Wasserabzug lag. Der Trog hat nur zwei Löcher am Boden und das Regenwasser fließt deshalb nicht gut ab. Außerdem war der eher halbsonnige Standort auch nicht so recht geeignet für die Semps. Dieses Jahr bekommt der Trog einen neuen Platz und mehr Löcher für den Wasserabzug...und natürlich neue Dachwurzen, denn ich will versuchen, erstmals welche mit Namen zu kaufen.

GG findet die Wurzen übrigens genial. Das hat allerdings mehr praktische Gründe bei ihm...sie machen im Gegensatz zu meinen Fuchsien weniger Arbeit und vor allem keinen "Dreck" und da er ja meistens derjenige ist, der den Hof bei uns kehrt, schimpft er im Sommer immer mal über die vielen abgefallenen Blüten der Fuchsien. Na, wenn der wüsste, dass ich schon an einer neuen Fuchsienwunschliste für dieses Jahr schreibe! :-))

In diesem Sinne...habt alle ein schönes Wochenende.Image and video hosting by TinyPic



27. Januar 2009

Mal was für zwischendurch...:-)



Das war heute in meinem Posteingang. Ich finde es lustig - lest selbst einmal...ist doch was Wahres dran! *lach*


(Foto by H. E.)

Das Wirtschafts 1x1
Sehr anschaulich erklärt!


Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach
bereuen Sie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie
werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei
der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute
in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt
haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.
Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Na und?

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Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie
stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen
eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann
in die Nordsee.

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Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine
Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu
geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine
Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50%
gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen.
Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass
die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und
das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen cleveren
Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

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Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch
von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die
Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während sie
sie suchen, sehen sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben
ist schön.

Polnisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen 2 Kühe und stehlen sofort zwei neue.
Sie haben das Kapital verdoppelt.

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Meinen Stimmbändern geht es zwischenzeitlich wieder besser. Hoffentlich kann ich jetzt endlich mal diese hartnäckige Erkältung abhaken. Ich danke euch allen für die guten Wünsche und die Nachfrage.







23. Januar 2009

Agathe ist da...


Gestern bekam ich ganz liebe Post! Ich hatte kürzlich bei Chrissi im Blog einen von ihr selbst gemachten Schutzengel gewonnen und jetzt hat sie ihn mir zusammen mit einer wunderschönen Karte zugeschickt.



Die Agathe ist sooo süß! Ich danke dir ganz herzlich, liebe Chrissi, auch für deine liebe Karte. Ich freue mich sehr und werde für Agathe einen ganz besonderen Platz aussuchen.



Ist das verschmitze Lächeln nicht unwiderstehlich?



Aber auch noch andere bezaubernde Dinge fanden kürzlich den Weg zu mir. Über dieses herrlich duftende Lavendelherzchen freute ich mich sehr. Sicher wisst ihr, wer es gemacht hat. Sie ist gerade im Geburtstagsurlaub in Österreich. ;-))



Jedes kleinste Detail des Herzchens ist sehr liebevoll gemacht und wunderschön.



Und auch über Post aus Österreich mit duftenden Seifen durfte ich mich neulich sehr freuen. Am Wochenende will ich das erste Seifenstück auspacken und benutzen...*freu*.
Im Juni werde ich diese und noch einige andere Bloggerinnen in Wien auch persönlich kennenlernen. Die Vorfreude ist bei mir schon riesengroß! :-)



Ich danke euch Lieben ganz herzlich. Ihr habt mir wirklich eine sehr große Freude gemacht mit diesen tollen Geschenken.

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Heute hatten wir hier ein Wetter zum Davonlaufen. Regen, Regen, Regen und dazu ein unangenehmer Wind. Da bleibt man lieber drinnen.
Trotzdem wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende. Vielleicht ist das Wetter ja auch nicht überall so übel.Image and video hosting by TinyPic





18. Januar 2009

Es wird bunt...


Ganz herzlichen Dank für eure lieben Genesungswünsche im letzten Post.
Inzwischen hat sich die Erkältung leider auf meine Stimmbänder ausgebreitet und ich kann momentan nur noch jämmerlich krächzen. Um die Stimmbänder zu schonen soll ich ein paar Tage möglichst viel schweigen und das ist wirklich gar nicht so einfach! Ab und zu flüstere ich meinen dreien hier dann doch mal was zu.

Weil ich ja sonst nicht viel unternehmen kann, habe ich mal meine Fotos gesichtet und noch viele gefunden, die ich noch nicht gepostet habe.

Die Chrysanthemenfotos z.B. entstanden im November im Frankfurter Palmengarten. Leider kam die Tragödie um meinen Micky dazwischen und ich hatte sie total vergessen. Eigentlich bin ich kein großer Fan dieser Blumen, irgendwie sind es für mich immer haltbare Schnittblumen für den Friedhof gewesen, aber die Ausstellung fand ich dann doch sehr schön. Ich wusste nicht, dass es so viele Chrysanthemensorten gibt und hier waren sie sehr harmonisch und kunstvoll in den Schaubeeten und in Gestecken zusammengestellt.

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Eine Kunsthandwerkergruppe aus China, genauer gesagt aus Shanghai, einer Partnerstadt von Frankfurt/Main, war einige Tage im Palmengarten zu Gast. Es waren alte Gebrauchsgegenstände und einige Bilder ausgestellt.
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An diesem Stand konnte man seinen Namen in chinesischen Schriftzeichen schreiben (oder heißt das zeichnen?) lassen und kaufen.
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Hier gab es sehr kunstvolle Scherenschnitte zu kaufen. Besonders ins Auge gefallen ist natürlich das Bild im Kasten - Marx, Castro, Lenin, Stalin und Mao vereint! Ob sich dafür ein Käufer gefunden hat? *ggg*
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Die Chrysantheme heißt in China "Chu" und wurde zusammen mit Bambus, Pflaume und Orchidee von den Gelehrten zu den "Vier Edlen" gezählt. Sie soll am neunten Tag des neunten Mondmonats gepflückt werden. Wegen ihrer späten Blütezeit im Herbst gilt sie als Symbol des Mutes.

In Japan heißt die Chrysantheme "Kiku". Sie ist die japanische Nationalblume und gehört zu den kaiserlichen Symbolen.
Der Thron trägt den Namen Chrysanthementhron.
Der Palast heißt Chrysanthemenpalast.
Das Staatswappen hat die Form einer 16blättrigen Chrysantheme.
Der höchste staatliche Orden ist der Chrysanthemenorden.
Jedes Jahr wird ein Chrysanthemenfest gefeiert.

Man sieht, dass diese Blume einen sehr hohen Stellenwert in diesen Ländern hat. Die Ausstellung hat mir auch wirklich sehr gut gefallen. Begeistert haben mich die großblumigen Sorten. Auch die Chrysanthemen in den Grün- und Brauntönen waren ein toller Anblick. In Zukunft werde ich diese Pflanzen sicher mit etwas anderen Augen ansehen.
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12. Januar 2009

Wieder krank...


Kaum habe ich meine letzte Erkältung überstanden, hat es mich schon wieder erwischt.
Jetzt habe ich üble Halsschmerzen und ich fühle mich auch sonst ziemlich mies und schwach und ich habe am Wochenende viel geschlafen. Deshalb konnte ich auch nicht wie sonst meine Blogrunde machen...
Langsam geht mir auch diese eisige Kälte auf den Keks. Auch wenn die Sonne noch so herrlich scheint, ich bin froh, wenn wir diese Eiszeit überstanden haben. An die Schäden im Garten möchte ich noch gar nicht denken...

Die folgende Geschichte habe ich zufällig im Internet gefunden und finde sie sehr nachdenkenswert.

Die üble Nachrede


Ein Nachbar hatte über mich schlecht geredet
und die Gerüchte waren bis zu mir gekommen.
Ich stellte ihn zur Rede.

"Ich werde es bestimmt nicht wieder tun",
versprach der Nachbar.
"Ich nehme alles zurück, was ich über dich erzählt habe."

Ich sah in ernst an. "Ich habe keinen Grund
dir nicht zu verzeihen" erwiderte ich.
"Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne."

"Ich bin gerne zu allem bereit." sagte der Nachbar.

Ich erhob mich, ging in mein Schlafzimmer und kam mit einem
großen Kopfkissen zurück.

"Trage dieses Kissen in dein Haus, das hundert Schritte von
meinem entfernt steht." sagte ich.

"Dann schneidest du ein Loch in das Kissen und kommst wieder
zurück, indem du unterwegs immer eine Feder nach rechts
und eine Feder nach links wirfst.
Dies ist der Sühne erster Teil."

Mein Nachbar tat wie ihm geheißen.
Als er wieder vor mir stand und mir die leere Kissenhülle überreichte,
fragte er: "Und der zweite Teil meiner Buße?"

"Geh jetzt den Weg zu deinem Haus zurück
und sammle alle Federn wieder ein."

Mein Nachbar stammelte verwirrt:
"Ich kann unmöglich all die Federn wieder einsammeln.
Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin.
Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen.
Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?

Ich nickte ernst: "Das wollte ich hören!
Genau so ist es mit der üblen Nachrede, den Verleumdungen und
dem Geschwätz.
Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht
wohin.
Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"

Drum: Rede nie schlecht über einen Nachbarn oder einen Freund,
denn deine Worte sind wie Federn die vom Wind fortgetragen
werden: Sie sind nie wieder einzufangen!

(Verfasser unbekannt)

Ich wünsche euch eine schöne Woche.Image and video hosting by TinyPic

5. Januar 2009

Winterfeeling

Über Nacht hat sich die Welt in eine Wintermärchenlandschaft verwandelt.
Schön sieht es aus im Garten und es schneit noch weiter.
Was nicht so schön war heute morgen...ich musste erst einmal jede Menge Schnee räumen.
Ich gebe zu, dass ich das hasse, aber es muss halt sein.
Aber danach machte ich dann einige Fotos...wer weiß, wie lange die weiße Pracht liegenbleibt.

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Ich freue mich ganz besonders, dass der Schnee ganz gnädig eine weiße Decke über unseren unschönen Erdhügel ausgebreitet hat. Wir hatten es im Herbst nicht mehr geschafft, die Beete mit der Erde aufzufüllen. Nun muss diese Arbeit bis zum Frühjahr warten.

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Ein Lied hinterm Ofen zu singen

Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
und scheut nicht süß noch sauer.

War je ein Mann gesund, ist er's;
er krankt und kränkelt nimmer,
weiß nichts von Nachtschweiß noch Vapeurs
und schläft im kalten Zimmer.

Er zieht sein Hemd im Freien an
und läßt's vorher nicht wärmen
und spottet über Fluß im Zahn
und Kolik in Gedärmen.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
haßt warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.

Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn's Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;

wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich' und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
dann will er sich tot lachen. -

Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

So ist' er denn bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen.
Und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.
***
(Matthias Claudius)

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Dieses Gedicht kam mir komischerweise beim Schneekehren in den Sinn. Als Kind lernte ich es mal auswendig. Lang, lang ist's her, denn alle Strophen bekam ich nicht mehr zusammen.
Wieder im Haus habe ich es deshalb gleich mal rausgesucht und es passt ja auch bestens zu den eisigen Temperaturen, die uns diese Woche noch erwarten...brrr!
Eine schöne Woche für alle - und zieht euch warm an...Image and video hosting by TinyPic